Modellhafte Geschäftsprozesse und Lernmodelle für Arbeitsaufgaben bilden die Kristallisationspunkte für wahrhaft prozess- bzw. aufgabenorientierte, spiralförmige Curricula.
Es wird sichergestellt, dass sowohl die Berufsbildpositionen der Ausbildungsordnung für den Beruf Industriekaufmann/-frau abgedeckt als auch die Lernfelder des Rahmenlehrplans umfassend erschlossen werden. Zu diesem Zweck machen Qualitätssicherungswerkzeuge den integrativen Lernfortschritt transparent.
Ziel ist somit die Schaffung eines hochinnovativen, verbindenden Lernmittels, das in der Lage ist, die Vorzüge des einen Lernortes für den anderen nutzbar zu machen, dabei die Nachteile oder Probleme der Lernorte gegenseitig auszugleichen sowie berufliche Handlungskompetenz - die Selbstlernkompetenz und Wissensmanagement mit einschließt - nachhaltig zu fördern.